Wenig Neues auf den Fidschis

Suva, Mittwoch 27. Mai 2020, 22:15 Uhr

Da bin ich wieder um euch ein wenig zu berichten. Ein „wenig“ ist diesmal wortwörtlich zu verstehen, denn es gibt wirklich nicht viel Berichtenswertes.

Die allgemeine Lage hier ist unverändert. Es gibt zwar mittlerweile keinerlei Covid-Fälle mehr aber nach wie vor gilt die nächtliche Ausgangssperre ab 22 Uhr und auch Kinos, Fitnesscenter, Schwimmbäder und Nachtclubs sind weiterhin geschlossen. Also heißt es für mich weiterhin das home-gym zu betreiben um keinen Coronaspeck anzusetzen und des nächtens … naja, wenngleich ich gerne ausgehen würde war mir bislang zuhause auch noch nie langweilig. Kurzum, es geht mir nicht schlecht obgleich es momentan wieder mehr Arbeit gibt.

Die ersten Urlaubsressort öffneten bereits wieder, obwohl es noch keine international Touristen gibt. Daher bemüht man sich um diejenigen Ausländer die im Land verblieben sind. Wie eben um mich. Die Hotels locken mit günstigen Angeboten. Ich war letztes Wochenende mit Arbeitskollegen auf der Insel Leleuvia, die nur 45 Minuten mit dem Auto und weitere 45 Minuten mit dem Schnellboot entfernt liegt. Da diese Insel weniger von ausländischen Touristen, sondern eher von Angestellten internationaler Organisationen in Suva besucht wird, fällt diesem Hotel das Überleben in der Krise leichter. Von dieser Insel habe ich euch bereits mindestens einmal berichtet. Damit ihr aber nicht zurückspulen müsst, habe ich euch hier ein paar aktuelle Fotos eingestellt. Natürlich war ich auch tauchen. Leider aber nur einmal, da am nächsten Tag schlechtes Wetter war. Dafür übte ich mich im Kajakfahren und stand-up-paddling.

Von meinem Tagesablauf unter der Arbeitswoche gibt es wenig zu berichten. Das home-office ermöglicht mir keinen Wecker für den Morgen stellen zu müssen. Mein Ziel ist es dennoch kurz nach 8 Uhr aus den Federn zu kommen. Und das schaffe ich manchmal sogar (stolz). Dann mach ich mir Frühstück. Wenn mir mein home-office zu langweilig ist gehe oder fahre ich in mein normales Büro, das zur Zeit leer steht. In der Mittagspause spaziere ich dann in der Stadt herum und kaufe mir etwas zu essen. … oder gehe mit einem Kollegen auf einen Kaffee.

Neben home-office und home-gym steht Hausarbeit auf dem Programm. Wäsche waschen, trocknen, bügeln, kochen, Geschirrabwaschen … nur für’s Saubermachen habe ich einmal in der Woche eine Hilfe. Damit ihr einen Eindruck bekommt, was ich mir zum Abendessen so koche, habe ich euch ein paar Fotos hiervon eingestellt.

Hier zum Abschluss noch die Bildbeschreibung (von links oben nach rechts unten): Gebratener Mahi-Mahi und Wahoo mit Gemüse und Reis, Chilli-con-Carne, Hühnerbrust mit Trüffelspaghetti, Pae-Naeng, gebratene Hühnerleber auf Reis und deren Zubereitung im darauf folgenden Bild.

So, das war’s schon wieder für heute. Alles Liebe euch allen …. und gesund bleiben!

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